In den Gemeinschaftsgrundschulen werden Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit gemeinsam unterrichtet.

Die katholische Grundschule ist an die konfessionelle Verpflichtung gebunden Kinder nach den Grundsätzen des katholischen Bekenntnisses zu unterrichten und zu erziehen, was unter anderem beinhaltet, dass nur katholischer Religionsunterricht angeboten werden darf.

Auch die Gemeinschaftsgrundschulen beziehen sich in ihrer Erziehungs- und Bildungsarbeit auf die Grundlagen christlicher Kulturen, aber überkonfessionell. Sie sind offen für alle Kinder, ungeachtet ihrer religiösen Zugehörigkeit oder ihrer ethnischen Herkunft.
 Diese Offenheit gewährleistet eine umfassende Vorbereitung auf künftiges verantwortliches gesellschaftliches Handeln:

  • Die Kinder lernen mit Andersgläubigen und Andersdenkenden zusammenzuleben und sich gegenseitig zu achten.
  • In Gemeinschaftsgrundschulen haben alle Kinder ein Anrecht auf differenzierte religiöse Unterweisung.
  • Entsprechend ihrer Religionszugehörigkeit erhalten die Kinder in unserer Schule katholischen oder evangelischen Religionsunterricht.

Kinder mit Migrationshintergrund können teilweise zusätzlich in ihrer Herkunftssprache unterrichtet werden. Dieser Unterricht vermittelt ihnen kulturelle, religiöse und historische Normen und Wertvorstellungen ihres Heimatlandes.